Historie | Kirche
Kirche

Die Kirche St. Stephanus steht ganz in der Tradition der für
Norddeutschland typischen Backsteinarchitektur. Der von den
Architekten Distel und Grubitz geplante Gebäudekomplex wurde
1912 eingeweiht und 1926 um ein Pastorat erweitert.

Vor allem der 35m hohe Turm prägte das Bild des schnell
gewachsenen Stadtteils Hamburg-Eimsbüttel.
Nach dem Zweiten Weltkrieg dienten die Räume der
St. Stephanus-Gemeinde als Notunterkunft für Ausgebombte
und Vertriebene.

1947 gründete sich die selbständige Gemeinde St. Stephanus.
In den 1950ern wurde der Gebäudekomplex wieder aufgebaut
und die Spuren des Krieges beseitigt. Das Gemeindezentrum
wurde grundsaniert, und die Innenräume von den Architekten
Hopp und Jäger neu gestaltetet.

 

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